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	<title>Retter der niederen Spielkultur</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 15:42:09 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>[RnS-Cup 15] And the winner is &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 10:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Dude</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[RnS-Cup 15]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal haben wir es geschafft. Nach langem Hauen und Stechen ist auch die 15. Ausgabe unseres Födi-Pokals beendet. Ein grandioses Finale krönte dieses Turnier. Mit ein klitzeklein wenig Verspätung nun also die &#8220;Analyse&#8221; des großen Spiels sowie ein kurzer Blick auf das Spiel um Platz 3.
Franken Raiders - Wesendorfer SC, König Pilsener Arena, 2228 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal haben wir es geschafft. Nach langem Hauen und Stechen ist auch die 15. Ausgabe unseres Födi-Pokals beendet. Ein grandioses Finale krönte dieses Turnier. Mit ein klitzeklein wenig Verspätung nun also die &#8220;Analyse&#8221; des großen Spiels sowie ein kurzer Blick auf das Spiel um Platz 3.<span id="more-13"></span></p>
<p><strong>Franken Raiders - Wesendorfer SC</strong>, <em>König Pilsener Arena, 2228 Zuschauer</em>, <strong>3:4</strong> (<em>2:0, 3:3 nach 90 Minuten</em>)</p>
<p>Bei bestem Fußballwetter fanden sich mehr als 2000 treue Seelen in der KöPi-Arena ein um sich das Finale zwischen den Raiders und dem WSC nicht entgehen zu lassen. Es versprach im Vorfeld eine offensivstarke Leistung und die Zuschauer wurden - zumindest mit etwas Verspätung - nicht enttäuscht. Beide Mannschaften waren extrem nach vorn orientiert, vernachlässigten die Defensive so gut es ging. Ein wahres Feuerwerk!</p>
<p>Wie eben schon angesprochen war dies natürlich nicht über 90 Minuten so. Eine halbe Stunde lang passierte gar nichts. Die Gefahr einen Bock zu schießen und so das Finale zu verschenken war wohl einfach zu übermächtig. Erst Veloso riss die Menge aus ihrer Lethargie. Mit einem tollen Solo durch die unsortiert stehende Innenverteidigung der Wesendorfer markierte der Franken-Stürmer das 1:0 für seine Mannschaft. Die kam aus dem Nichts, doch sie gab ihnen neuen Schub. Der Anstoss des WSC misslang, Prantl stürmte mit dem Ball aufs WSC-Gehäuse zu, ließ zwei Verteidiger hinter sich und ging nach einem etwas rumpeligen Einstieg des Schlussmannes zu Boden. Elfmeter! Der Gefoulte ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen, 2:0 für die Raiders. Binnen 2 Minuten 2 Tore für die Franken. War das schon der Sieg?</p>
<p>Während der Kabinenansprache wusch Coach Pedersen seiner Truppe so richtig den Kopf. Das Finale erreicht und dann so eine Gurkenleistung? Aber nicht mit dem Dänen!<br />
Paavali  Räinä muss sich das besonders zu Herzen genommen haben. Der Finne im Trikot der Wesendorfer dribbelte sich in seiner jugendlichen Unbekümmertheit durch die Abwehr der Franken Raiders, ließ alle hinter sich, guckte sich den Torhüter aus und verkürzte auf 2:1. Da hatte die Ansprache wahrlich schon gewirkt und die &#8220;Hausherren&#8221; nun völlig von der Rolle. So sehr Veloso beim 1:0 auch glänzte, so alt sah er nur 4 Minuten nach dem Anschlusstreffer aus. Völlig unbedrängt gibt er den Ball an Shirko ab. Dummerweise hatte der ein blaues Trikot an und spielte für die gegnerische Mannschaft. Mit einem satten Schuss versetzt er das Tor in Schwingung. Doch es war nur eine Luftverwirbelung als der Ball übers Gehäuse pfiff. Mehr Glück als Verstand für Franken. Mit diesem Glück ging es wenig später weiter. Elfmeter gegen den Wesendorfer SC. Die Entstehung war mehr als fragwürdig, die Fernsehbilder konnten auch in der 7. Wiederholung keine eindeutige Antwort abgeben. Henneke Prantl wars egal. Der Mann mit den Nerven aus Stahl trat abermals an den Punkt und verwandelte wieder sicher. Der alte Abstand war damit wiederhergestellt.</p>
<p>Und abermals tauchten die Raiders nun in eine Phase des tiefen Schlafes ein. Die Abwehr war überhaupt nicht bei der Sache und wurde für diese Nachlässigkeit von Jakob  Stjärnkvist, einem weiteren 18jährigen Talent der Wesendorfer, bestraft. Ohne Gegenwehr konnte der Schwede in der 67. Minute die Grenze des Sechzehners passieren, sah sich nur einem hilflosen Torhüter gegenüber und vernaschte den Problemlos - 3:2. Da ging freilich noch etwas.<br />
Das Tor weckte die Wesendorfer Fans auf der Tribüne, was sich wiederum aufs Spielfeld übertrug. Sie spielten wie im Rausch, die Raiders trotz der Führung stehend K.O.<br />
Nach 80 Minuten folgte dann das, was folgen musste. Bogdanski im Hochgefühl des möglichen Ausgleiches auf dem Weg in den Franken-Strafraum. Die Defensive schaut andächtig zu, der Torhüter fuchtelt abermals nervös mit seinen Armen in der Luft umher, Manager Bulweyh konnte schon nicht mehr hinschauen und als es auf der Tribüne laut wurde musste er erkennen: seine Abwehr hats verk****. Der 23jährige Stürmer des SC war seinem Ruf als Ballzauberer gerecht geworden, hatte alle genarrt und den Torhüter sogar noch mit seinem Hammer im Tor versenkt.</p>
<p>In den letzten 10 Minuten brachten beide Teams nicht mehr wirklich viel zu Stande. Die Offensivabteilungen beider Mannschaften gingen auf dem Zahnfleisch. So waren alle heilfroh, als der Unparteiische das Spiel endlich abpfiff. 3:3 nach 90 Minuten. Ein tolles Spiel.<br />
Nachdem man kurz verschnaufen und etwas Kraft tanken konnte, ging es dann munter weiter. Eckstoß für den WSC.  Hoch hereingebracht von Stjärnkvist segelt der Ball über Freund und Feind hinweg. Der Ball scheint schon außer Gefahr als Thomas seinen Schädel in die Flugbahn wirft, Jiménez reißt verzweifelt die Arme hoch, doch zu später. Die Kugel schlägt hinter ihm im Tor ein - 3:4. Aus und vorbei. Das Spiel ist entschieden. Der Wesendorfer SC gewinnt per Golden Goal den 15. RnS-Pokal. Bittere Tränen stattdessen bei den Spielern der Franken Raiders. Der Doppelpack vor der Pause reichte nicht aus um eine grottenschlechte Defensivleistung zu kompensieren. Es gesellt sich kein weiterer Titel in die Sammlung.</p>
<p><strong>BSG Aufbau Leipzig - Funkickers 2005</strong>, <em>Kantersieg Kathedrale ‭, 1046 Zuschauer</em>, <strong>2:1</strong> (<em>1:0</em>)</p>
<p>Im unbedeutenden Spiel um den dritten Platz besiegte die BSG Aufbau Leipzig die bis zum Halbfinale sehr gut spielenden Funkickers knapp mit 2:1. Das Spiel hatte alles was man sich als Zuschauer wünschte. Tore, Platzverweise, Verletzte. Kurz um: Emotionen pur. Leider verhagelte es den meisten Zuschauern auf Grund des schlechten Wetters die Stimmung. Dem frühen Tor von Wich folgten diverse unnötige gelbe Karten, eine tiefe Fleischwunde, tolle Freistöße mit Ziel Lattenkreuz und ein Halbzeitpfiff. Nach dem Wiederanpfiff legte sich große Langweile übers Stadion bis zur Schlussviertelstunde. Dann kam wieder alles zusammen. Lestina flog vom Platz, Gasser glich für die Funkickers aus und im direkten Gegenzug brachte Segeberg Aufbau wieder auf Kurs.<br />
Ein zeitweise erheiterndes Spiel, welches Aufbau auf Platz 3 bringt. Die Funkickers werden am Ende nicht für ihre tolle Gesamtleistung im Cup belohnt und müssen sich mit dem undankbaren 4. Platz zufrieden geben.</p>
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		<title>[RnS-Cup 15] Da warens nur noch Zwei</title>
		<link>http://hattrickforum.org/rns/2008/02/10/rns-cup-15-da-warens-nur-noch-zwei/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 09:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Dude</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[RnS-Cup 15]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine sehr verehrten Damen und Herren,
am Dienstag fand das mit Spannung erwartete Halbfinale der 15. Ausgabe unseres geschätzten RnS-Pokals statt. Der Wesendorfer SC empfing im &#8230;. die BSG Aufbau Leipzig, die Funkickers trafen derweil auf die Franken Raiders.
 Funkickers 2005 - Franken Raiders, Iceberg-Arena, 1469 Zuschauer, 1:2 (1:0)
Fantastisches Fußballwetter, tolle Stimmung im Stadion trotz der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine sehr verehrten Damen und Herren,</p>
<p>am Dienstag fand das mit Spannung erwartete Halbfinale der 15. Ausgabe unseres geschätzten RnS-Pokals statt. Der Wesendorfer SC empfing im &#8230;. die BSG Aufbau Leipzig, die Funkickers trafen derweil auf die Franken Raiders.<span id="more-12"></span></p>
<p><strong> Funkickers 2005 - Franken Raiders</strong>, <em>Iceberg-Arena, 1469 Zuschauer</em>, <strong>1:2</strong> (<em>1:0</em>)</p>
<p>Fantastisches Fußballwetter, tolle Stimmung im Stadion trotz der eher enttäuschenden Gesamtkulisse und 2 Topmannschaften des diesjährigen Pokals. Die Funkickers begannen mit einem 3-5-2 System und waren erstmal auf Absicherung bedacht, die Raiders mit ihrem gewohnten 3-4-3.</p>
<p>Die Fans brauchten anschließend auch nicht lange auf erste Offensivaktionen zu warten. Kluiver nutzte bereits nach 7 Minuten einen dicken Schnitzer in der Raiders-Abwehr aus und stürmte alleingelassen auf das Tor der Franken zu, nagelte die Kugel aber nur an die Latte. Riesendusel für die Raiders, sie hätten hier früh zurückliegen können. Das sie es selbst besser können, bewiesen sie 10 Minuten später: Delbrück, mit all seiner technischen Brillanz, tankte sich über rechts durch, visierte den kurzen Pfosten an, zog ab und traf - leider nur den Außenpfosten. Den Fans blieb der Jubel wörtlich im Halse stecken.<br />
Danach war die Luft aus dem Spiel. Keiner traute sich mehr was,  vorsichtige Aktionen im Mittelfeld waren die Regel. Erst in der 38. Minute wiedermal etwas sehenswertes. Freistoß aus 20m Torentfernung für die Funkickers. Gasser legte sich die Kugel akkurat zurecht, streichelte den Ball nochmal liebevoll und zirkelte ihn mit viel Gefühl über die Mauer. Doch leider etwas zu präzise, den mit Effet knallte er nur gegen die Latte.  Spielminute 43:  wiedermal war es Kluiver der die Menge zum Rasen brachte. Ein geschicktes Solo durch die Mitte, Hacke, Spitze, 1, 2, 3, kurzerhand die Abwehr überlaufen und mit Wucht ins Tor eingenetzt. 1:0 für die Funkickers kurz vor der Pause. Die Menge tobte und Manager Bulweyh angesichts der Unfähigkeit seiner Hintermannschaft gleich mit.<br />
Der Ausgleich wurden den Gästen nur eine Minute später auf dem Silbertablett präsentiert. Prantl überlief die Funkickers-Abwehr ebenso spielerisch leicht wie sein Pendant Kluiver vor einer Minute, zog aus 11m ab, alles sprang von seinen Sitzen auf, doch Birnbaum-Sums entdeckte den Panther in sich, streckte seine 1,72m um mindestens 2 weitere cm und kratze den Ball noch von der Linie. Entsetzen bei den Raiders-Fans. Der war doch praktisch schon drin! Wie konnte er nur &#8230; ?!?</p>
<p>Die zweite Hälfte begann dann wieder etwas ruhiger. Nach dem hitzigen Gefecht kurz vor der Pause mussten alle erst einmal durchatmen und taten dies auch in vollen Zügen. Die Minuten vergingen, auf der Anzeigetafel leuchtete mittlerweile eine große 63. Die Funkickers schliefen den Schlaf der Gerechten als die Raiders über links einen Angriff starteten, sich ohne Gegenwehr bis zum 16er vorarbeiteten und Prantl wenig Mühe und Gegenwehr hatte, als er zum 1:1 ausglich. Was war nur los? Die 2005er fanden überhaupt nicht mehr statt! So auch wenig später als der Thailänder Jittakorn technisch sehenswert ein Kabinettstückchen nach dem anderen anbot, die Defensive andächtig zuschaute und erst mit dem Staunen fertig war, als der Ball Sekunden später im Tor einschlug. Franken hatte das Spiel gedreht, die Funkickers nun mit dem Rücken zur Wand. Doch es war noch eine Viertelstunde zu spielen.<br />
Und sie versuchten es wenigstens noch mal: Eine tolle Flanke von rechts kaum auf Beest, der nahm das Kunstleder Volley und drosch die Kugel unter die Latte. Wirklich? Naja, fast zumindest. Dort wäre sie sicherlich gelandet, hätte sich nicht Jittakorn im letzten Moment noch in die Flugbahn geschmissen. Ausgleich verhindert, Spieler KO. Er musste für einige Minuten behandelt werden, konnte die Partie jedoch fortsetzen.</p>
<p>Das war es dann auch an Höhepunkten. Insgesamt eine gute Partie, auch wenn sie hier und da ihre Längen hatte. Die Raiders stehen nicht unverdient im Pokalfinale. Die Funkickers haben sich bis hierhin wacker geschlagen und hielten auch über weite Strecken mit. Eine Schlafphase von 10 Minuten kostete ihnen am Ende das Finale.</p>
<p><strong>Wesendorfer SC - BSG Aufbau Leipzig</strong>, <em>Estadio Vicente Calderón, 2305 Zuschauer</em>, <strong>2:0</strong> (<em>2:0</em>)</p>
<p>Strahlender Sonnenschein, satte 2300 Zuschauer und zwei Mannschaften, die endlich (mal wieder) nach dem Titel greifen wollen. Aufbau konnte ihn zuletzt in Ausgabe 9 gewinnen, der WSC bislang noch ohne Finalteilnahme. Beide Mannschaften starteten mit einem 3-5-2. Sicher ist sicher.</p>
<p>Das Spiel begann gleich mit einer ordentlichen Möglichkeit für den WSC. Bogdanski wurde im Sechzehner sträflich alleingelassen, kam ohne Mühe zum Torschuss und drehte schon jubelnd ab. Doch Goeler bekam in letzter Sekunde noch seinen Fuß hoch, verlor dabei seinen Schuh welcher in einer eleganten Bogenlampenflugbahn den Ball noch von seinem Weg abbrachte und ins Aus kullern ließ. Eine sehenswerte Aktion.<br />
Im Anschluss Leerlauf auf beiden Seiten.  Beide wirkten gehemmt und wollten nichts risikieren. Ein Bericht über die Nahrungsaufnahme von Pandabären wäre sicherlich spannender gewesen als diese Partie. Als man schon meinen konnte die Hauptribüne wäre eingeschlafen endlich etwas zählbares.  Freistoß für den WSC aus 25m. Torhüter Bliss dirigierte seine Mauer, spuckte 2 mal in die Handschuhe und erwartete den Freistoß. Ziemlich unmotiviert kickte Koks das Ding in die Mauer,  von dort sprang er an den Kopf von Hebelich, kullerte gen Aufbau-Tor. Bliss, vom gleisenden Sonnenlicht geblendet, irrlichterte auf der Torlinie umher und fiel um wie eine Bahnschranke. Leider erst, nachdem der Ball die Torlinie passiert hatte. Trainer van der Holst war den Tränen nahe, Manager El_Presidente verspeiste den gefühlt 4.761 Hut seiner Amtszeit und die Verantwortlichen des WSC brachen in Jubel aus.<br />
Nur 3 Minuten später, die Aufbau-Abwehr befand sich immernoch im lähmenden Schockzustand, tankte sich Durward  durch die Hintermannschaft. Einen nach dem anderen ließ er wie Slalomstangen stehen. Bliss, nunmehr mit Sonnenbrille, Armbinde und Stock ausgestattet, sah das Unglück abermals nicht kommen und musste ein zweites Mal hinter sich greifen. Auf der Aufbau-Bank brach Panik aus. Ein weiter Hut für den Chef musste her, Trainer van der Holst schöpfte bereits das Volumen des zweiten 10l-Eimers aus und ertränkte die Bank. Erneut grenzenloser Jubel beim WSC, Manager Chimpules zündete sich schon die Siegerzigarre an.<br />
Die letzte Chance in Halbzeit hatte Laurentz Wich in der 31. Minute. Der erste und einzige Leipziger Angriff im ersten Durchgang endete mit einem wackelnden Tornetz. Leider jedoch nur von Außen. Auch lautstarkes Reklamieren, der Ball wäre aus dem Tor durch das Netz wieder nach draußen gekullert, half nichts. Es blieb beim 2:0.</p>
<p>Nach dem Wiederanpfiff zeigte &#8220;Schneckerl&#8221; Seegeberg, warum er als kommender Spielgestalter der BSG gilt. Diesmal stand Pekol unter dem Einfluss der untergehenden Sonne und somit etwas weit ab vom Schuss. Seegeberg erkannte dies blitzschnell, zählte 1+1 zusammen, kam zu dem Schluss 3 und probierte es mit einem Lupfer. Er unterschätzte dabei jedoch die Eleganz, Grazie und vor allem Sprungkraft des Wesendorfer Schlussmannes, welcher sich mit einem atemberaubenden Rückwärtssalto nach  hinten katapultierte, dabei den Ball überholte und im letzen Moment zur Ecke klärte. Ein raunen machte im Stadion die Runde.<br />
Nach 67 Minuten abermals eine gute Möglichkeit für Durward. Die Gästeabwehr nun mit völlig Auflösungserscheinungen, zauberte sich der englische Stürmer vors Tor, narrte Bliss und hämmerte den Ball aufs leere Tor. Doch er traf nur den Außenpfosten. Mit etwas mehr Gefühl wäre das sicherlich nicht passiert, doch das darf man von einem Engländer vermutlich nicht erwarten.<br />
Spielminute 74: Abermals ein Lebenszeichen der BSG. Nachdem die Offensive schon nichts zu Stande brachte schatete sich Goeler mit in die Angriffsbemühungen ein. Was sollte er auch hinten tun? Verteidigen etwa? Lächerlich! Unbemerkt schloss er zu den Leipziger Stürmern auf, kam in Ballbesitz und fackelte nicht lange. Ein satter, gerade Schuss. Toooooooooor! Neeeein, doch nich. Abermals wuchtete Pekol seine 130kg in den Madrider Abendhimmel und boxte die Kugel über die Seitenlinie. Der war doch praktisch schon drin, also fast, ergo gar nicht. Die Aufbau-Bank konnte es nicht fassen. Van der Holst trat in eine Werbedose eines Getränkeherstellers, El_Presidente begann zu meditieren und Beinahe-Torschütze Goeler begrub sich auf dem Spielfeld.<br />
Danach war Schluss. Aufbau mit den Nerven am Ende, der WSC spielte das Match souverän zu Ende. Ein nicht unverdienter Sieg. Man spielte einfach effektiver und ließ den Gegner alt aussehen.</p>
<p>Somit stehen sich am kommenden Dienstag der Wesendorfer SC und die Franken Raiders im Finale gegenüber. Ein absolut würdiges Duell. Im Duell um die goldene Ananas kämpfen die BSG Aufbau Leipzig und die Funkickers 2005.</p>
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		<title>[RnS-Cup 15] Viertelfinale</title>
		<link>http://hattrickforum.org/rns/2008/02/03/rns-cup-15-viertelfinale/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 10:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Dude</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[RnS-Cup 15]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit leichter zeitlicher Verspätung verkündet die Cupleitung nun heuer: die Spielberichte wurden von unseren emsigen Haussklaven geschrieben und vollendet. Das fertige Resultat könnt ihr nun hier einsehen.
TuS Breitbach 05 - Funkickers 2005, Latino Lovers Playground, 1600 Zuschauer, 1:4 (1:3)
Beide Vereine trugen ihre Partie in der schönen und sonnigen Inselrepublik Dominica aus (Nicht zu verwechseln mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit leichter zeitlicher Verspätung verkündet die Cupleitung nun heuer: die Spielberichte wurden von unseren emsigen Haussklaven geschrieben und vollendet. Das fertige Resultat könnt ihr nun hier einsehen.<span id="more-11"></span></p>
<p><strong>TuS Breitbach 05 - Funkickers 2005</strong>, <em>Latino Lovers Playground, 1600 Zuschauer</em>, <strong>1:4 </strong>(<em>1:3</em>)</p>
<p>Beide Vereine trugen ihre Partie in der schönen und sonnigen Inselrepublik Dominica aus (Nicht zu verwechseln mit Dominica). Satte 1600 Schlachtenbummler folgten ihren Vereinen um herauszufinden, wer würdig genug ist, ins Halbfinale einzuziehen. Breitbach ging dieses Unterfangen eher defensiv mit einem 4-5-1 an, die Funkickers vertrauten auf ein 3-5-2 und begannen stürmisch. Nur 6 Minuten brauchten sie um die anfangs wackelig stehende TuS-Defensive zu entblösen. Ossadnick erlöste seinen Trainer früh mit einem herrlichen Dropkicktreffer.<br />
Doch Breitbach ließ sich davon keineswegs entmutigen und schlug in der 21. Minute durch Boxsem zurück. Eine gute Flanke konnte der Holländer mühelos im Funkicker-Gehäuse unterbringen. Die Freude über den Ausgleich währte jedoch nur kurz. Im direkten Gegenzug stellten die &#8220;Gäste&#8221; den alten Abstand wieder her. Danach verflachte das Spiel etwas, Chancen wurden nicht mehr wahrgenommen. Erst Pasquale  D&#8217;Aquino erlöste die Funkickers Minuten vor der Pause mit seinem sehenswerten Tor zum 1:3 und brachte ihnen so die nötige Sicherheit.</p>
<p>Mit dem Dämpfer gingen die Breitbacher in die Kabine und erholten sich nicht mehr. Zu stabil standen die Funkickers und machten mit ihrer destruktiven und harten Spielweise das Spiel zunicht - und das, obwohl eigentlich die Breitbacher diese Absicht hatten. Nach gut einer Stunde dann die Riesenchance für die &#8220;Gastgeber&#8221;, doch Wahnschaffe vergab kläglich. Drei Minuten später die Entscheidung in diesem Spiel. Nach einem Traumpass in die Spitze verwandelte Knor sicher zum 1:4 Endstand.</p>
<p><strong>Wesendorfer SC - Union Günnigfeld</strong>,<em> -=[F.A.R.M.]=- Arena, 1432 Zuschauer</em>, <strong>4:0</strong> (<em>2:0</em>)</p>
<p>Es war bereits das fünfte Aufeinandertreffen der beiden RnS-Oldies. Knapp ging es dabei bislang (fast) nie zu. Jeder konnte zwei mal gewinnen und in der Regel verlief dies auch recht deutlich. So auch diesmal. Beide Mannschaften begannen forsch mit einem 3-4-3 und machten unmissverständlich klar, dass auf Defensivarbeit wenig wert gelegt wird.</p>
<p>So konnten sich die Zuschauer schon nach 20 Minuten über einen Paukenschlag freuen. Starten beide Mannschaften in der Anfangsviertelstunde noch eher Verhalten ins Spiel, so beendete ein Doppelschlag des WSC früh alle Günnigfelder Träume auf einen weiteren RnS-Titel. Galansky und Stjärnkvist waren die Helden ihrer Mannschaft. Im weiteren Verlauf taten sich die Wesendorfer als die aktivere Mannschaft hervor. Jede Offensivaktion fand mit Beteiligung der Kreativabteilung des WSC statt, Günnigfeld 45 Minuten in völliger Lethargie. Ergebnistechnisch änderte sich nichts mehr, der Spielverlauf war jedoch erschreckend.</p>
<p>Die Halbzeitansprache des Union-Coaches kann nicht sonderlich hart oder energisch ausgefallen sein. Vielleicht waren seine Spieler auch nur in ein Wachkoma gefallen. Anders lässt sich diese Totalverweigerung einfach nicht erklären. Der mehrfache RnS-Champion spielte seelenlos. Ein absoluter Schatten einstiger Größe. Nur zwei Minuten nach dem Wiederanpfiff narrte Rodriguez die gesamte Union-Hintermannschaft, spielte alle schwindelig und bugsierte den Ball technisch brillant über die Linie. In der 79. Minute erhöhte Paavali  Räinä zum 4:0. Elf Minuten danach beendete der Schiedsrichter das Günnigfelder Leid und pfiff das Spiel ab. Ein völlig verdienter Wesendorfer SC geht als Sieger dieser Partie hervor. Union hatte in keiner Phase der Partie dem Gegner etwas entgegenzusetzen.</p>
<p><strong>Franken Raiders - Katschisten</strong>, <em>Estadio Vicente Calderón, 2229 Zuschauer</em>, <strong>7:3 </strong>(<em>4:2</em>)</p>
<p>Ganz großes Tennis bekamen die Zuschauer dieses Spieles während der vollen 90 Minuten geboten. Die Katschisten waren noch eines der besseren Teams in der Vorrunde und mussten erst am letzten Spieltag ihre Gruppenführung abtreten. Die Franken Raiders wie üblich mit Höhen und Tiefen in der Endrunde. Passend dazu spielte man im Stadion von Atletico Madrid. Beide Trainer sind Verfechter des schönen, offensiven Fußball. So war es denn auch nicht verwunderlich, dass beide recht offensiv spielten. 3-4-3 vs. 4-3-3.</p>
<p>Knapp 25 Minuten tat sich rein gar nichts, das Spiel war langweilig und einschläfernd. Doch in den restlichen 20 Minuten bis zum Pausenpfiff drehten beide Mannschaften ordentlich auf und zelebrierten Fußball auf höchstem Niveau. Großer Matchwinner dabei war Henneke Prantl. Der durchsetzungsstarke Stürmer begann den Torreigen und beendete ihn jeweils mit 2 fantastischen Toren. In der 23. und 28. Minute brachte er seine Raiders durch einen herrlich angeschnittenen Freistoß und einen kraftvollen Antritt durch die gegnerische Defensive in Führung. Doch wer jetzt dachte, die Franken Raiders wären schon durch, der sah sich getäuscht. Nur 6 Minuten später brachte Ausenhauser seine Mannschaft nach einer Ecke wieder ins Spiel zurück. Ungedeckt kam er zum Kopfball und verkürzte so auf 2:1. Die Antwort der Raiders ließ nicht lange auf sich warten. Praktisch im Gegenzug, der Anhang der Katschisten jubelte noch, tankte sich Meindorfer durch die noch ungeordnet stehende &#8220;Gästeabwehr&#8221; und überwand selbige wie ein heiße Messer die Butter. Wieder zweit Tore Abstand, 3:1.<br />
Drei Minuten später Aufregung im Raiders-Strafraum. Der Schiedsrichter wollte ein Foulspiel gesehen haben, die Fernsehbilder konnten es nicht eindeutig beweisen. Brunet wars egal, er verwandelte sicher zum 3:2. Die Katschisten abermals im Rennen. Doch sie lernten einfach nicht aus ihren Fehlern. Wieder zogen die Franken Raiders vom Anstosspunkt an auf und davon. Jittakorn wuselte sich ins rechte Halbfeld, zog dort aus rund 20-25m einfach mal ab und drehte Sekunden später jubelnd Richtung Trainerbank ab. Ein Sonntagsschuss zum 4:2. Manch Trainer hätte jetzt seinen Hut gefressen.</p>
<p>Der zweite Abschnitt war nicht minder Unterhaltsam. Beide Mannschaften kamen mit voller Entschlossenheit aus den Katakomben und zeigten sofort volle Präsenz auf dem Feld. Von Erfolg gekrönt war dies nicht, fußballerisch war es dennoch ein Leckerbissen. Nach rund 60 Minuten dann wieder etwas zählbares. Delbrück nutzte abermals eine Nachlässigkeit in der Katschisten-Defensive eiskalt aus und erhöhte auf 5:2. Die Raiders verlagerten das Spielgeschehen anschließend in die eigene Hälfte. Der Erfolg schien zum greifen nahe, wozu also mehr anstrengen als unbedingt nötig. Dies wurde prompt bestraft. Oliver Morger hielt von der linken Seite aus einfach mal drauf, das Flutlicht blendete Jimenez für den Bruchteil einer Sekunde und schon stand es nur noch 5:3. Doch noch einmal Spannung? Klare Antwort: Nein! Zum dritten Mal schläft die Katschisten-Abwehr den Schlaf der Gerechten und kassiert abermals das sofortige Gegentor. Prantl schlug zum dritten Mal zu und erhöhte auf 6:3. Damit war das Spiel nun wirklich gelaufen. Die Katschisten gaben auf, die Raiders verwalteten die Führung. Prantl krönte seine Leistung in der 75. Minute noch mit dem 7:3. Die Gästeabwehr stellte sich dabei abermals nicht sonderlich geschickt an und ließ den Raiders-Angreifer ungehindert passieren.</p>
<p>Welch ein grandioses Spiel. Man wird noch lange davon zehren.</p>
<p><strong>BSG Aufbau Leipzig - SC Georg-Weierbach</strong>, <em>Rosa Luxemburg Stadion, 2260 Zuschauer</em>, <strong>4:2</strong> (<em>3:0</em>)</p>
<p>Das erste Spiel der beiden Mannschaften fand im Rosa Luxemburg Stadion statt. Klarer Vorteil für die Aufbauer könnte man meinen. Doch dem SC war dies völlig egal. Der Gegner konnte heißen und spielen wie er wollte. Mit harter Gegenwehr mussten sie überall rechnen. So stellten die Weierbacher ein 4-5-1 Bollwerk auf die Beine, während sich Aufbau mit dem gewohnten 3-5-2 begnügte.</p>
<p>Nach fünf Minuten der erste zaghafte Vorstoß der &#8220;Gäste&#8221;. Doch der Freistoß war zu plump geschossen und erreichte nichmal die Hände von Keeper Bliss, sondern verreckte in der Aufbau-Abwehr. 10 Minuten später zeigten die Leipziger wie man Standardsituationen richtig ausnutzt. Ein äußerst umstrittener Handelfmeter führte zum 1:0 für die &#8220;Gastgeber&#8221;. Alstar Lestina verwandelte dank seiner Routine mühelos zur Führung. Die Gäste reklamierten zwar minutenlang, fanden aber kein Gehör. Als eine gute Viertelstunde später Laurentz Wich für Aufbau zum 2:0 erhöhte und die SC-Abwehr dabei mehr als alt aussehen ließ, ging der Buddha in Álvaro  Carviçais an die Decke. Der Portugiese wütete und zetere an der Seitenlinie. Seine Assistenten und der vierte Offizielle konnten ihn kaum beruhigen. Erst eine Familienpackung &#8220;Valium Extra Stark(tm)&#8221; steigerten die Gleichgütltigkeit und senkten das Herzrasen des Coaches. Das war auch besser so, als Avram wenig später auf 3:0 erhöhte hätte man unter normalen Umständen dazu gengeigt, seine komplette Abwehr auf der Stelle an die Wand zu stellen und&#8230;naja&#8230;sie sahen halt wieder arg alt aus. Stichwort &#8220;linke Nummer&#8221;.</p>
<p>Mit einer sicheren Führung im Gepäck verabschiedete sich Aufbau erhobenen Hauptes in die Kabine, der SC jetzt schon am Boden zerstört, der Trainer hingegen noch im Traumland.</p>
<p>Kurz nach Wiederbeginn kam der SC, wie schon in Halbzeit eins, zur ersten Chance der Halbzeit. Teßdorf hatte eine gute Möglichkeit seine Mannschaft wieder in die Partie zurück zu holen, doch er scheiterte am glänzend aufgelegten Keeper der Leipziger. Langweilige 25 Minuten später erhöhte Lestina auf 4:0. Das Spiel war damit endgültig gelaufen.<br />
Kurz darauf kam dann doch nochmal so etwas wie Spannung auf. Die Aufbauer wähnten sich schon sicher im Halbfinale und spielten daher nicht mehr so konzentriert wie zu Beginn. Diese Schlafmützigkeit nutzten Hanganu und Kreuzzau zum 4:1 bzw. 4:2.<br />
Doch die Luft war auch beim SC raus. Die zwei Tore rissen Georg-Weierbach nicht noch mal mit. So blieb es schlussendlich beim 4:2.</p>
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		<title>[RnS-Cup 15] Viertelfinalansetzungen</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 09:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Dude</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[RnS-Cup 15]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Spiele wurden zwar bereits von mir im Forum gepostet, jedoch auch hier nochmal der kurze Überblick über die kommenden Partien:
TuS Breitbach 05 - Funkickers 2005
Wesendorfer SC - Union Günnigfeld
Franken Raiders - Katschisten
BSG Aufbau Leipzig - SC Georg-Weierbach
Ausgelost wurde das ganze von unserer persönlichen Glücksgöttin Mad. Beschwerden bitte direkt an ihn :D. Die Wahl der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spiele wurden zwar bereits von mir im Forum gepostet, jedoch auch hier nochmal der kurze Überblick über die kommenden Partien:</p>
<p>TuS Breitbach 05 - Funkickers 2005<br />
Wesendorfer SC - Union Günnigfeld<br />
Franken Raiders - Katschisten<br />
BSG Aufbau Leipzig - SC Georg-Weierbach</p>
<p>Ausgelost wurde das ganze von unserer persönlichen Glücksgöttin Mad. Beschwerden bitte direkt an ihn :D. Die Wahl der Stadien war hierbei jedem Verein selbst überlassen, solange es auf neutralem Boden stattfand. Die Resultate findet ihr ab kommendem Freitag hier auf der Seite.</p>
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		<title>[RnS-Cup 15] 5. Spieltag</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 09:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Dude</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[RnS-Cup 15]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte dieser Beitrag der krönende Abschluss der Gruppenhase sein. Durch das kleine Missgeschick ist es der Neuanfang im 15. RnS-Cup geworden. So ist das leben. Ähnlich werden auch die Mannschaften gedacht haben, die heuer auf der Strecke geblieben sind - aus welchen Gründen auch immer.
Ausscheiden für Fortgeschrittene. Diesen Kurs haben die Verantwortlichen von Atletico [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte dieser Beitrag der krönende Abschluss der Gruppenhase sein. Durch das kleine Missgeschick ist es der Neuanfang im 15. RnS-Cup geworden. So ist das leben. Ähnlich werden auch die Mannschaften gedacht haben, die heuer auf der Strecke geblieben sind - aus welchen Gründen auch immer.<span id="more-5"></span><img src="http://hattrickforum.org/rns/wp-content/uploads/2008/01/rns15_5a.gif" alt="rns15_5a.gif" /></p>
<p>Ausscheiden für Fortgeschrittene. Diesen Kurs haben die Verantwortlichen von Atletico Madrid wahrscheinlich besucht und mit Auszeichnung bestanden. Sie waren praktisch schon im Viertelfinale, konnten sich sogar eine Niederlage mit 4 Toren erlauben und machen was? Richtig, verlieren <strong>5:0</strong> bei Union Günnigfeld und machen so den Platz frei für den SC Georg-Weierbach. So viel Dilettantismus gehört einfach bestraft und wurde es ja auch.</p>
<p>Das zweite Spiel der Gruppe A war relativ bedeutungslos. Der FC Germania erledigte seine Pflichtaufgabe gegen Schlusslicht SF Lemon Tropic und gewann mit <strong>4:2</strong>. Das reichte jedoch bei weitem nicht um noch anzugreifen. Hätte man geahnt, wie schwach Madrid spielt hätte man sicherlich noch eine Schippe drauf gelegt.</p>
<p><strong>Spielfrei:</strong> Union Günnigfeld<br />
<strong>Qualifiziert:</strong> Union Günnigfeld, SC Georg-Weierbach</p>
<p><img src="http://hattrickforum.org/rns/wp-content/uploads/2008/01/rns15_5b.gif" alt="rns15_5b.gif" /></p>
<p>Im Kampf um die Krone der Volksmus&#8230;äh, der Gruppe B behielten die Freimaurer aus Leipzig die Oberhand gegen die Katschisten aus dem hohen Norden. In einer mehr als einseitig geführten Partie setzten sich die Pleißestädter mit 7:0 gegen überforderte Gäste durch und angelten sich Platz 1. Goalgetter Schot erzielte dabei auf seine alten Tage einen Hattrick. Wer hätte das vom Holländer noch erwartet?</p>
<p>Hoch her gings im unwichtigen Spiel der B-Gruppe. BaWü Offenthal schaffte es endlich mal das Tor zu treffen und erzielte im 4. Spiel seine Treffer 1-10. Glückwunsch dazu, nur leider viel zu spät. Die Luxusqamer wehrten sich nur kurzzeitig und auch dann nur in Ansätzen. Ein Debakel wie es im Buche steht und das obwohl die Offenthaler nun weiß Gott keine Übermannschaft ins Rennen schickten.</p>
<p><strong>Spielfrei:</strong> Die Sekte<br />
<strong>Qualifiziert: </strong>BSG Aufbau Leipzig, Katschisten</p>
<p><img src="http://hattrickforum.org/rns/wp-content/uploads/2008/01/rns15_5c.gif" alt="rns15_5c.gif" /></p>
<p>Das Geschehen in Gruppe C ist recht schnell zusammengefasst. Das Spiel Vfl Chorzow gegen Last_Evolution fiel wegen Bodennebels aus. Wenn ich mich recht entsinne hatte Chorzow bereits ein anderes Friendly vereinbart, dadurch fallen die 3 Punkte Last_Evolution zu.  Was wieder mal beweist. Auch ohne ein einziges Tor zu schießen kann man Tore in der Wertung haben :D.</p>
<p>Das andere Match zwischen dem SV DYna und den Funkickers 2005 fand zwar statt, allerdings unter irregulären Bedingungen. Der SV griff auf 7 Spieler zurück, welche bereits in der Samstagsaufstellung zu finden waren. Eindeutiger Verstoß gegen die Cupregeln. Der Sieg wurde den Funkickers 2005 zugesprochen.</p>
<p><strong>Spielfrei:</strong> Franken Raiders<br />
<strong>Qualifiziert:</strong> Funkickers 2005, Franken Raiders</p>
<p><img src="http://hattrickforum.org/rns/wp-content/uploads/2008/01/rns15_5d.gif" alt="rns15_5d.gif" /></p>
<p>Die Quadrons verkauften sich zwar spielerisch in ihrem letzten Auftritt ganz ordentlich, konnten die klever agierenden Breitbacher aber nie in den Griff bekommen. Bereits nach einer halben Stunde lag man mit 0:3 im Rückstand und hatte seine liebe Mühe, diesen wieder aufzuholen. Im zweiten Durchgang kam man zwar auf <strong>3:4</strong> ran, musste dies aber nach 90 Minuten als Endstand akzeptieren. Da war sicherlich mehr drin.</p>
<p>Im Rennen um die goldene Ananas besiegte der FC Oberbayern den türkischen Vertreter von Beesiktas klar mit 4:0. Trotz der klaren spielerischen Überlegenheit blieb es bei diesem recht mageren Ergebnis. Einmal mehr unterstrichen die Oberbayern so, warum es nicht zu mehr reichte.</p>
<p><strong>Spielfrei:</strong> Wesendorfer SC<br />
<strong>Qualifiziert:</strong> Wesendorfer SC, TuS Breitbach 05</p>
<p>Das war es dann mit den Zusammenfassungen der Gruppenphase. Am Dienstag beginnen die Viertelfinalspiele. Ab dann werden die Zusammenfassungen ein klein wenig ausführlicher ausfallen. Bleibt uns treu und auf eine spannende KO-Runde.</p>
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		<title>Rauch - Nirvana - Reinkarnation</title>
		<link>http://hattrickforum.org/rns/2008/01/25/rauch-nirvana-reinkarnation/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 16:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Dude</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, diese 3 Worte umschreiben den aktuellen Zustand dieser Seite. Ein gar hässlicher kleiner Gnom hat unsere Datenbank gelöscht weil er dachte, sie diente nur zu Testzwecken. Von daher gibt es auch kein Backup. So ein Schelm aber auch :D.
Die Spielberichte für den 4. Spieltag der RnS werden pünktlich morgen erscheinen, die Optik wird im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, diese 3 Worte umschreiben den aktuellen Zustand dieser Seite. Ein gar hässlicher kleiner Gnom hat unsere Datenbank gelöscht weil er dachte, sie diente nur zu Testzwecken. Von daher gibt es auch kein Backup. So ein Schelm aber auch :D.</p>
<p>Die Spielberichte für den 4. Spieltag der RnS werden pünktlich morgen erscheinen, die Optik wird im Laufe des Tages angepasst, der Inhalt der letzten Monate ist hingegen im Datenhimmel verschwunden. Das soll usn aber nur bedingt stören, da in Zukunft - diesmal wirklich - in einer Kategorie die RnS-Cup Classics beleuchtet werden sollen und die  verschwundenen Artikel dort ohnehin noch einmal beleuchtet werden.</p>
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